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<pre>Dabei wird auch das anstehende Gastspiel darüber mitentscheiden, ob die Entwicklung in aller Ruhe vorangetrieben werden kann: Wird im Borussia-Park bereits die dritte Pleite der Saison kassiert, droht es um die Gelassenheit zunächst einmal geschehen zu sein.  <p> Auch diese Personalie braucht einem aufsehenerregenden Gastspiel bei den angeschlagenen wirkenden Fohlen aber nicht notwendigerweise hinderlich sein — so ist überhaupt nicht einzusehen, warum für den VfB ausgerechnet auswärts in der Bundesliga nichts gehen soll.  <p>  Am Samstag wird es nun aber vermutlich noch nicht einmal eine solch vizemeisterschaftstaugliche Leistung brauchen, um die starke Heimserie weiter auszubauen — das abstiegsbedrohte Werder sollte stattdessen schon mit einem Mindestmaß an Mentalität zu knacken sein. <p> Damit hat Mainz eine interne Lösung gefunden, denn Schwarz ist seit 2013 beim Klub und hat sich vom U19-Trainer bis zum Chefcoach der Bundesliga-Mannschaft hochgearbeitet. Mehr als zwei Jahre lang war der 38-Jährige für das zweite Team der Mainzer verantwortlich, das allerdings zuletzt absteigen musste. <p>  Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt.  </pre>


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<pre>Auch gegen Düsseldorf war den Stuttgartern das Geschehen vor allem in den Schlussminuten entglitten, als sich die geleistete Gegenwehr lediglich noch auf diverse Glanzparaden von Ron-Robert Zieler beschränkte.  <p> Bis zum Anpfiff am späten Sonntagnachmittag wird die Werkself wohl aber zunächst einmal damit beschäftigt sein, die Geschehnisse in Katalonien einzuordnen. Angesichts der erstaunlich lange kontrollierten Partie wusste am Ende schließlich niemand so recht, was er von der 1:2-Niederlage halten soll.  <p>  Der letzte „Dreier“ von H96 war am 3Spieltag der vorigen Saison, als sie zu Hause mit 3:1 gegen Hertha BSC gewann. <p> Der kleine Einbruch vor der Winterpause offenbarte, dass der fünffache Meister zum Abschluss des Jahres am Ende seiner Kräfte war: Kein Wunder; aufgrund eklatanter Verletzungssorgen mussten zuvor zahllose englische Wochen mit einem absoluten Mini-Kader bestritten werden. <p>  Die Hertha zeigte gegen den Nachzügler die wohl schlechteste Leistung in der laufenden Saison. Mannschaft und Trainer schienen ideen- und ratlos, es wollte an diesem Tag einfach nichts klappen. Das einzig Gute an dieser Spielrunde war, dass auch die Hertha-Verfolger Federn lassen mussten.  </pre> 


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<pre> Dies gelang ihnen insbesondere aufgrund ihrer Auswärtsstärke. Sechs Siege feierte die Mannschaft von Bruno Labbadia in den bisherigen zehn Gastspielen in der Liga, lediglich drei wurden verloren.  <p> Wurden dem Punktekonto nach sechs absolvierten Auftritten bereits stattliche zwölf Zähler gutgeschrieben, kamen die Niedersachsen saisonübergreifend sogar schon 17 Mal in Folge ungeschoren davon.  <p>  Zwar hatte auch die Abteilung Attacke der Gastgeber ihr Potential gegen die Hertha noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft; in den wenigen schwungvollen Momenten ließ sich aber durchaus erahnen, dass die Mannschaft das erforderliche Entwicklungspotential besitzt. <p>  #B04BSC lief nicht so wie erhofft, @paldardai hat seine Schlüsse aber schon gezogen. Unser Blick zurück: https://t.co/Iu1H3Z3MSd #hahohe pic.twitter.com/Cmwv3jHEZn <p>  Zwischen dem Gelobten Land (Platz drei und Fixteilnahme in der Champions League) und dem europäischen Aus (Rang sieben) liegen gerade einmal drei Punkte. Daher kann jede Niederlage den Sturz aus den Europapokal-Rängen bedeuten. Ganz so schlimm hat es die Knappen zuletzt allerdings nicht erwischt.  </pre>


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<pre> Doch wer weiß, vielleicht ist es der italienisch-stämmige Darmstädter einfach nur leid, immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert zu werden – zumal ein schwacher Saisonstart nun wirklich keine Besonderheit beim HSV darstellt.  <p> Tatsächlich dürfte es aber auch einer weiteren Steigerung bedürfen, um die Verfolger auch dauerhaft in die Schranken zu verweisen — bislang hatte der Höhenflug der Knappen schließlich maßgeblich von der Schwäche der härtesten Mitbewerber profitiert.   <p> Gerade das schnelle Umschaltspiel des FCA scheint uns geeignet, die für die Spielgestaltung verantwortlichen Hausherren vor Probleme zu stellen — ein verdienter Zähler könnte deshalb dafür sorgen, dass auch die Auswärtsbilanz in der Veltins-Arena fortan in einem etwas milderen Licht erstrahlt. <p>  Laut dem Keeper war allerdings viel Pech dabei: „Du machst das 1:1 und bist eine Minute später 1:2 hinten. Da gehen die Köpfe ein bisschen runter.  <p> Nachdem der Dortmunder Revier-Nachbar im Herbst durch ein tiefes Tal der Tränen ging, machte zuletzt auch den Roten Bullen die erwähnte Mini-Krise zu schaffen: Schalke genügte somit lediglich etwas Konstanz, um vorerst an den deutlich höher gehandelten Konkurrenten vorbeizuziehen.  </pre>


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<pre> Da in jener Partie Lewandowski obendrein erst in der Nachspielzeit den Siegtreffer markierte, war allerdings selbst der Sieg des deutschen Rekordmeisters alles andere als zwingend: Zum Abschluss der Hinrunde wurden die Breisgauer denkbar unglücklich um den Lohn ihrer Arbeit gebracht.  <p> Bayern wird früh Druck machen und es werden aller Voraussicht nacht – so wie bereits in den letzten sieben direkten Duellen – abermals mehr als 2.5 Gesamttore fallen!  <p>  Nach der 0:2-Niederlage in Dortmund rutschte die Mannschaft von Christian Streich auf den 1Rang ab und wartet damit bereits seit anderthalb Monaten auf einen Drei-Punkte-Erfolg. <p>  „Ich weiß nicht, ob wir gedacht haben, es geht mit 95 Prozent oder wir machen mal einen Meter weniger im Notfall. Vielleicht waren einige überrascht, dass Bremen als Drittletzter doch ganz gut Fußball spielen kann.“  <p> Vor allem die in den Auswärtsspielen zu beklagende Ladehemmung spielt in den Heimspielen praktisch keine Rolle: Allein im Februar und März wurden die Vertretungen aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt im Schnitt mit vier Gegentreffern nach Hause geschickt.  </pre>


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